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UV-Schutz für Kinderkleidung: Warum Sonnenschutz zum Anziehen wichtig ist

Wenn die Tage länger werden und die Sonne intensiver strahlt, zieht es Familien nach draußen. Die Haut von Babys und Kindern reagiert jedoch besonders empfindlich auf UV-Strahlung. Herkömmliche Textilien bieten zwar einen gewissen Schutz, dieser lässt sich ohne geprüften Schutzfaktor aber nicht zuverlässig bestimmen. 

Kinderkleidung mit UV-Schutz ergänzt daher Schatten, Kopfbedeckung und Sonnencreme an den unbedeckten Hautstellen. Bei maximo findest du geprüfte UV-Schutzkleidung, die Kinder bei ihren Abenteuern im Freien begleitet.

Was bedeutet UV-Schutz bei Kleidung?  

Der UPF – kurz für „Ultraviolet Protection Factor“ – gibt an, wie viel UV-Strahlung ein Textil durchlässt. Ein UPF von 50 bedeutet beispielsweise, dass höchstens ein Fünfzigstel der UV-Strahlung durch das Material dringt. Das entspricht rund zwei Prozent. 

Anders als der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme bezieht sich der UPF ausschließlich auf die vom Textil bedeckten Hautstellen.

Geprüfter UV-Schutz bei maximo

Die als UV-Schutzkleidung ausgewiesenen Artikel von maximo werden nach DIN EN 13758-1:2007 geprüft. Der angegebene UPF beruht somit auf einem standardisierten Prüfverfahren und nicht auf einer bloßen Einschätzung. 

Soweit ein Artikel als persönliche Schutzausrüstung angeboten wird, gelten zusätzlich die entsprechenden Anforderungen der Verordnung (EU) 2016/425. Maßgeblich sind immer die Kennzeichnung und die Hinweise am jeweiligen Produkt.

Was sagen UPF 15, 30 und 50+ aus?

Je nach Webart, Materialdichte und Farbe erreichen Textilien unterschiedliche Schutzwerte: 

  • UPF 15: Rund 93 Prozent der UV-Strahlung werden abgehalten. 
  • UPF 30: Rund 97 Prozent der UV-Strahlung werden abgehalten. 
  • UPF 50+: Mindestens 98 Prozent der UV-Strahlung werden abgehalten. 

Auch Kleidung ohne ausgewiesenen UPF bedeckt die Haut und kann die UV-Belastung verringern. Ohne Prüfung lässt sich die tatsächliche Schutzwirkung jedoch nicht verlässlich beziffern.

UV-Schutz von maximo: für Kopf, Nacken und Augen

Besonders Kopf, Ohren, Nacken und Gesicht benötigen bei Kindern zuverlässigen Schutz. Je nach Alter, Aktivität und Wetter kommen unterschiedliche Modelle infrage:

Schildmützen und Caps

Unsere Caps beschatten mit ihrem Schirm das Gesicht und reduzieren direkte Blendung. Verschiedene Formen, Motive und Verschlüsse bieten passende Modelle für unterschiedliche Altersgruppen.

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Schildmützen mit Nackenschutz und Flapper

Mützen mit verlängertem Nackenschutz bedecken auch den empfindlichen Bereich zwischen Kopf und Oberteil. Sie eignen sich besonders für lange Tage im Freien, im Kinderwagen oder in der Babytrage.

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Fischer- und Sonnenhüte

Unsere Fischer- und Sonnenhüte spenden mit ihrer umlaufenden Krempe Gesicht und Ohren sowie, je nach Ausführung, auch dem Nacken Schatten.

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Wichtige Hinweise zur UV-Schutzkleidung für Kinder


UV-Schutzkleidung schützt nur die Stellen, die vom Stoff bedeckt sind. Beachte daher folgende Punkte:

  1. Zustand kontrollieren: Löcher, stark abgenutzte Stellen und andere Beschädigungen können die Schutzwirkung beeinträchtigen. 
  2. Passform beachten: Sehr stark gedehnte Textilien können mehr UV-Strahlung durchlassen. 
  3. Produktangaben prüfen: Nässe, Dehnung und Verschleiß können den Schutz je nach Material verändern. Beachte deshalb die Pflege- und Gebrauchshinweise am Artikel. 
  4. Freie Hautstellen schützen: Gesicht, Hände, Füße und andere unbedeckte Bereiche benötigen zusätzlich Schatten und eine geeignete Sonnencreme. 

Vor allem für Babys bleibt ein schattiger Platz die wichtigste Schutzmaßnahme. 

Gut geschützt durch sonnige Tage


Die passende UV-Schutzkleidung verbindet zuverlässige Bedeckung mit einem angenehmen Tragegefühl. Entdecke das UV-Schutz-Sortiment von maximo und finde Mützen, Hüte und weitere Begleiter für sonnige Familienausflüge.

Die Haut von Babys und kleinen Kindern ist dünner und ihr natürlicher Eigenschutz noch nicht vollständig entwickelt. UV-Schäden in der Kindheit können das Risiko späterer Hautschäden erhöhen. Geeignete Kleidung schützt die bedeckten Hautstellen gleichmäßig.

Babys sollten im ersten Lebensjahr möglichst keiner direkten Sonne ausgesetzt werden. Ein Schattenplatz, luftige hautbedeckende Kleidung und eine Kopfbedeckung mit Schirm sowie Nacken- und Ohrenschutz bilden die wichtigste Kombination.

Eine Mütze schützt nur die von ihr bedeckten beziehungsweise beschatteten Bereiche. Gesicht, Hände und andere freie Hautstellen benötigen weiterhin Schatten und einen geeigneten Sonnenschutz. Für die Augen ist zusätzlich eine passende Kindersonnenbrille sinnvoll.

Aus dem UPF lässt sich keine allgemeingültige Aufenthaltsdauer ableiten. Hauttyp, UV-Index, Tageszeit, Jahreszeit und Umgebung beeinflussen die tatsächliche Belastung. Regelmäßige Pausen im Schatten bleiben deshalb auch bei hohem UPF wichtig.

Entscheidend sind nicht allein das Fasermaterial, sondern vor allem die Web- oder Maschendichte, die Farbe und die Verarbeitung. Dicht gearbeitete und dunklere Textilien halten häufig mehr UV-Strahlung ab als sehr helle oder locker gewebte Stoffe. Verlässlich vergleichbar ist jedoch nur ein geprüfter UPF.

So wenige zusätzliche Schichten, wie Temperatur und Wetter zulassen. Wird eine Unterbekleidung benötigt, sollte sie leicht, atmungsaktiv und nicht zu eng sein. Wichtig ist, dass sich keine Wärme staut und die UV-Schutzkleidung nicht stark gedehnt wird.