
Cooler Kopf an heißen Tagen: Der ultimative Guide für Kindercaps
Sobald die ersten Sonnenstrahlen kitzeln, ist sie das wichtigste Accessoire im Kleiderschrank: die Kindercap. Sie ist nicht nur ein modisches Statement, sondern schützt die Augen vor Blendung und den Kopf vor direkter Hitze. Bei maximo wissen wir, dass eine Cap mehr als nur ein Sonnenschutz ist – sie ist ein treuer Begleiter bei jedem Abenteuer.
Vielfalt von Anfang an: Caps für jedes Alter
Entgegen der Meinung, dass Caps erst etwas für Schulkinder sind, fängt der Style bei uns schon viel früher an.
Unsere riesige Auswahl an Designs findest du direkt hier: maximo Caps entdecken.
Kleine Cap-Kunde: Formen, Schilde & Panels
Nicht jede Cap ist gleich. Die Unterschiede liegen oft im Detail:
Die Anzahl der Panels:
5-Panel-Cap: Hat eine durchgehende Frontpartie (ideal für große Drucke oder Stickereien).
6-Panel-Cap: Die klassische Form mit einer Naht in der Mitte der Stirn, die für eine sehr gute Passform sorgt.
Das Schild:
Gebogenes Schild: Der Klassiker der Baseballcap. Schützt die Augen optimal vor seitlicher Sonneneinstrahlung.
Flaches Schild: Typisch für die Snapback-Cap. Wirkt besonders modern und urban.
Die Krone:
Strukturierte Krone: Die Front ist verstärkt und behält immer ihre Form.
Unstrukturierte Krone: Der Stoff ist weich und passt sich der Kopfform flexibel an – ideal zum Verstauen im Rucksack.
Der perfekte Verschluss: Damit nichts drückt
Damit die Cap beim Toben nicht verloren geht, gibt es verschiedene Verschlussarten:
Snapback: Der klassische Kunststoff-Druckverschluss. Er lässt sich stufenweise verstellen und ist besonders bei älteren Kindern beliebt.
Velcro (Klettverschluss): Kinderleicht selbst zu bedienen – ideal für den Kindergartenalltag.
Metallverschluss (Buckle): Ein hochwertiger Metallschieber für eine stufenlose und edle Anpassung.
Stretchy / Fullcap: Ohne Verschluss, dafür mit elastischem Material für maximalen Komfort bei den Kleinsten.
So findest du die perfekte Cap-Größe: Die maximo Messanleitung 📏
Damit die neue Lieblings-Cap beim Klettern, Toben und Entdecken nicht verrutscht, ist das genaue Messen des Kopfumfangs das A und O. Kinderköpfe wachsen in Schüben – kurzes Nachmessen vor der Bestellung spart also Zeit und Retouren!
In 3 Schritten zum richtigen Maß:
Das Werkzeug: Nimm ein flexibles Maßband. Tipp: Falls du keines hast, nimm ein Stück Schnur oder einen Schnürsenkel und miss die Länge danach mit einem Lineal oder Zollstock ab.
Die Messlinie: Lege das Maßband an der breitesten Stelle des Kopfes an. Das ist etwa einen Fingerbreit über den Augenbrauen und den Ohren, einmal waagerecht um den Hinterkopf herum.
Der Wohlfühl-Faktor: Ziehe das Band nicht zu fest. Es sollte so am Kopf anliegen, wie die Cap später sitzen soll – bequem und ohne einzuschneiden.
Welche Größe bei welcher Cap-Form?
Snapbacks & verstellbare Caps: Diese Modelle sind super dankbar. Wenn dein Kind beispielsweise einen Umfang von 51 cm hat, passt eine Cap in Größe 51-53 perfekt, da du sie über den Verschluss (Snapback oder Klett) genau justieren kannst.
Fullcaps & elastische Caps: Hier solltest du so genau wie möglich nach dem gemessenen Zentimeterwert gehen, da das Material zwar dehnbar ist, aber exakt sitzen muss, um nicht ins Gesicht zu rutschen.
Unser Experten-Tipp: Wenn du genau zwischen zwei Größen liegst (z. B. bei 50,5 cm), entscheide dich bei Caps lieber für die nächstgrößere Nummer. Durch die verstellbaren Verschlüsse lässt sich der Spielraum meist ideal ausgleichen, und die Cap wächst noch ein Stückchen mit!





























